WH Hochstetten-Dhaun ab 28. Mai geschlossen!
Gelbe Tonne Gelber Sack

 

Tips

Bei sommerlicher Hitze: Gerüche und Maden in der Biotonne vermeiden

Hohe Außentemperaturen begünstigen die Bildung von Gerüchen, insbesondere wenn die Bioabfälle sehr feucht sind. Ist es dann noch Fliegen gelungen, ihre Eier auf dem Biomüll abzulegen, finden die nach einigen Tagen ausgeschlüpften Maden gute Entwicklungsmöglichkeiten vor. Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Sie diese Probleme aber in den Griff bekommen:

    • Insbesondere Fleisch-, Wurst- sowie Fischreste und feuchte Küchenabfälle wie Salatblätter oder Kartoffelschalen mehrfach in Zeitungen oder sonstigem geeignetem Papier einwickeln.
    • Legen Sie den Boden des Bioeimers und der Biotonne mit aufsaugenden Materialien wie Sägespänen, Zeitungen oder Pappe aus; gegebenenfalls auch geruchsbindende Materialien wie z. B. Steinmehl über dem Bioabfall verteilen.
    • Bitte benutzen Sie keine Plastiktüten, auch keine biologisch abbaubaren; sie können im Kompostwerk nicht verarbeitet werden.
    • Stellen Sie die Biotonne möglichst in den Schatten.
    • Belüften Sie die Biotonne, jedoch nur, wenn der Abfall gut in Papier eingepackt ist.
    • Legen Sie ein feinmaschiges Netz über die Tonnenöffnung und klemmen Sie es zwischen Tonne und Deckel fest.

Was im Sommer gegen Gerüche und Maden hilft, ist auch im Winter nützlich. In Zeitungspapier oder ähnliches eingewickelter Biomüll friert nicht so leicht an der Tonnenwandung fest.

 

 

 

Herbst und Winter: witterungsbedingten Beeinträchtigungen vorbeugen

Den Abfallwirtschaftsbetrieb erreichen vor allem in der kalten Jahreszeit wieder vermehrt Reklamationen wegen nur teilweise oder gar nicht geleerter Abfallbehälter. Vorausgesetzt, die Straßen sind frei, sind die Ursache meistens Abfälle, die im Abfallgefäß angefroren sind und deshalb bei der Entleerung nicht ins Entsorgungsfahrzeug hineingerutscht sind. Damit Ihnen dies möglichst gar nicht erst passiert, befolgen Sie bitte die unten aufgeführten Tipps.

Beachten Sie bitte außerdem, dass in diesen Fällen, da dem Entsorgungsunternehmen nichts vorzuwerfen ist, keine zusätzliche Anfahrt mit erneutem Leerungsversuch erfolgt. Sollte Ihr Grundstück aufgrund glatter Straßen gar nicht erreichbar sein, sind die Abfuhrunternehmen bemüht, dieses so schnell wie möglich erneut anzufahren. Das ist jedoch frühestens nach Beseitigung der witterungsbedingten Beeinträchtigung machbar und kann daher mehrere Tage und in Einzelfällen auch mehr als eine Woche dauern. Lassen Sie in diesen Fällen die Abfallgefäße bitte so lange an der Straße stehen, bis die Leerung erfolgt ist oder noch besser: Stellen Sie Ihr Abfallgefäß gleich an die nächste befahrbare Straße.

Bitte warten Sie generell einen Tag, bevor Sie die Entleerung der Abfallgefäße betreffende Reklamationen an den Abfallwirtschaftsbetrieb richten. Weil die Leerungsdaten der Entsorgungsfahrzeuge über Nacht an den Abfallwirtschaftsbetriebübermittelt werden, kann Ihr Anliegen ohnehin erst am auf den Abfuhrtag folgenden Tag bearbeitet werden.

Damit die Abfallentsorgung auch in der kalten Jahreszeit möglichst reibungslos erfolgen kann, bitten wir Sie, die folgenden Punkte zu beachten:

    • Stellen Sie Ihr Abfallgefäß möglichst frostgeschützt unter und bringen Sie es am Abfuhrtag erst um 6.00 Uhr an die Straße.
    • Wickeln Sie feuchte Abfälle in Zeitungspapier ein; Bioabfälle nicht in Kunststofftüten (auch nicht in biologisch abbaubare), einpacken.
    • Legen Sie den Boden der Abfallgefäße mit trockenem Material aus und legen Sie innen Pappe um die Tonnenwandung.
    • Lösen Sie festgefrorene Abfälle z. B.mit einem Spaten von der Tonnenwandung.
    • Kommen Sie Ihrer in der Ortssatzung geregelten Räumpflicht nach; sorgen Sie für eine befahrbare Straße.
    • Parken Sie Ihr Fahrzeug so, dass der fließende Verkehr nicht behindert wird.